Sonntag , September 26 2021
Wichtige Neuigkeiten

Chronik

1951

Karl Perotte

  • 20.05.1951 Gründungstag der Kolpingsfamilie auf Initiative von Karl Perotte. Die Patenschaft übernimmt die Kolpingsfamilie Bad Homburg. Als erster Senior wir Edmund Wallrabe von der Versammlung gewählt. Erster Präses wird Pfarrer Jung von Bonames.
  • Teilnahme am Kolpingtag in Mainz.
  • Gründung einer Filmgruppe unter der Leitung von Karlheinz Perotte.
  • Versand von Paketen in die damalige Ostzone.

    1952
  • Erster öffentlicher Auftritt einer Karnevalsgruppe in Kelkheim.
  • Fritz Richter wird zum Schriftführer gewählt.
  • Die Heimabende werden ab sofort immer mit dem Singen des Kolpingliedes beendet.
  • Jedes Mitglied stiftet für die Bannerbeschriftung 90 Pfennig.
  • Karl Perotte wird zum Ehrenmitglied ernannt.
  • Tanzabend zum Jahrestag des Stiftungsfestes. Reingewinn DM 9.–.
  • Teilnahme an einem Vortrag von Bundesarbeitsminister Dr. Storch über das Thema „Vereinigtes Deutschland – vereinigtes Europa.“
  • Gründung der Gruppe Alt-Kolping.
  • Erster Alt-Senior: Karl Perotte.
  • Bunter Abend im Saal „Zur goldenen Gerste“ in Bonames. U.a. tritt eine Theatergruppe der Kolpingsfamilie Frankfurt-West auf
  • Bunter Abend im Saal „Zur goldenen Gerste“ in Bonames. U.a. tritt eine Theatergruppe der Kolpingsfamilie Frankfurt-West auf.

  • 1953
  • Starkes Engagement der Filmgruppe in allen umliegenden Pfarreien, Altersheimen, Waisenhäusern, Kolpingsfamilien u.s.w.
  • Erstmals Erwähnung einer Kolpingtochter.St.Georgshof - langjähriges Domizil der Kolpingsfamilie
  • Die regelmäßigen Heimabende und St. Georgshof- langjähriges Domizil der Kolpingsfamilie Faschingsveranstaltungen finden im St. Georgshof statt. Die Kolpingsfamilie ist aus verschiedenen Gründen mehr zur kath. Gemeinde in Bonames als zur Pfarrei St. Peter und Paul in Heddernheim orientiert.
  • Teilnahme am Hessischen Kolpingtag in Frankfurt mit Bischof Dr. Wilhelm Kempf und Landrat Heinrich Beck.
  • Erster gemeinsamer Fernsehabend mit zahlreichen Gästen.
  • Bildung des ersten Elferrats.
  • Weihnachtsfeier mit minderbemittelten Familien aus Heddernheim.
  • 1954
    Mitgliederversammlung (wahrscheinlich 1954)
  • Kassenstand bei der Generalversammlung am 20. Januar 1954 DM 70.–.
  • Übernahme der Patenschaft für die neu gegründete Kolpingsfamilie Bonames.
  • Vermehrte Kontakte zur Pfarrei St. Peter und Paul in Heddernheim und erste Mitglieder aus Heddernheim.
  • Festvortrag des Stadtverordneten Jakob Holler anläßlich des 4. Stiftungsfestes.
  • Mehrere interessante Vorträge von Präses Pfarrer Jung und Vizepräses Karl Lehna.

    1955
  • Kostümball. Motto: „Von Pol zu Pol“.
  • Nachfolger von Präses Pfr. Jung wird Kaplan Heinz Ungefroren aus Heddernheim.
  • Präsesvortrag: Land und Leute in Spanien / Ist der Stierkampf Tierquälerei ?

    1956
  • Vortrag über christliche Gewerkschaftslehre und Präsesvortrag „Motorrad und Kühlschrank“ über das Konsumverhalten der jungen Generation.
  • Lehrer Kammerer spricht über das Thema: „Konfessionsschule oder neutrale Schule“

    1957
  • Regelmäßige monatliche Vorführung von Spielfilmen für die Kolpingsfamilie und die gesamte Pfarrei St. Peter und Paul.

    1958
  • Teilnahme an der Faschingsveranstaltung der kath. Gemeinde Heddernheim mit eigenen Vortragenden.
  • Kostümfest im St. Georgshof.
  • Vortrag von Diözesanpräses Werner Schwaderlapp über „Preise und Löhne“.

    1959
  • Die Kolpingsfamilie übernimmt die Pfarrfastnacht in St. Peter und Paul mit einer ersten selbständigen Karnevalssitzung in der Turnhalle. Ministerpräsident ist Hugo Uhl.
  • Eine größere Gruppe jüngerer Männer aus Heddernheim wird Mitglied in der Kolpingsfamilie.
  • Proklamation des ersten Kolping – Prinzen (ab 1960 immer ein Prinzenpaar)
  • Hugo Uhl wir Diözesanaltsenior.

    1960
  • Vortrag von Professor Oskar von Nell-Breuning, dem „Sozialpapst“ von Deutschland, über „Unsere Verpflichtung gegenüber den Entwicklungsländern“.
  • Seminar von Pfarrer Dr. Reuter „Auf dem Weg zur Ehe“.
  • Über die bevorstehenden Kommunalwahlen spricht das MdL Richard Hackenberg.
  • Verlegung der regelmäßigen wöchentlichen Zusammenkunft der Kolpingsfamilie vom St. Georgshof in das Pfarrheim der kath. Gemeinde St. Peter und Paul.
  • Karl Perotte wird zum Ehrenaltsenior ernannt.
  • Der Karnevalausschuß wird gegründet.

    1961
  • Erste Sitzung in der Turnhalle
  • Gründung einer Jungkolpinggruppe mit feierlicher Aufnahme in der Pfarrkirche.
  • Vortrag von Präses Albert Muth über das „Turiner Leichentuch“.
  • „Die Bundeswehr und ihre Aufgabe in der Nato“ ein Informations-und Diskussionsabend mit Major Hegglin.
  • Verlegung der regelmäßigen wöchentlichen Heimabende vom Mittwoch auf den Montag.
  • Professor Pater Röttgen SJ spricht über „Die Ostkirche“.

    1962
  • An der Fastnachtssitzung wird die komische Oper „Carmen“urkomisch aufgeführt.Karl Perotte, Präses Pater Albert Vetter, Pfr.Dr.Reuter (von links)
  • Sammlung für die Opfer der Flutkatastrophe in Hamburg. Ergebnis DM 502,46.
  • Erster Einkehrtag im Schwesternhaus.
  • Teilnahme der Kolpingjugend am Diözesanjugendtreffen auf der Lorelei.

    1963Gesangsduo Franz Stegerwald und Ewald Block
  • Der Fastnachtshit „Wo ist denn nur mein Heringsschwanz“ wird von dem Gesangsduo Ewald Block und Franz Stegerwald kreiert.
  • Kaplan Rudolf Hans wird Präses und Freund der Kolpingsfamilie
    Präses Kaplan Rudolf Hans
  • Es finden mehrere interessante Vorträge statt mit folgenden Referenten und Themen: Heinz-Ullrich Korenke, Pressechef des THW: „Zweck und Aufgabe des Technischen Hilfswerkes“. Sozialdezernent Karl-Heinz Trageser: „Das Sozialpaket“ (Kindergeldgesetz / Krankenversicherungsreform). Hermann Höfer, Vertragsspieler der Frankfurter Eintracht: „Mit der Eintracht auf Weltreise“ Dr. med. Recken und Präses Rudolf Hans sprechen an zwei Abenden über das Thema: „Ist der § 218 noch zeitgemäß?“

    1964
  • Wolfgang Aumüller wird Jungkolpingführer.
  • Der Bezug des Kolpingblattes wird an die Mitgliedschaft gekoppelt.
  • Diözesanpräses Werner Schwaderlapp ist zu Gast bei uns und spricht über das damals wie heute aktuelle Thema: „Die Massenmedien und ihr Einfluß auf unser Freisein“.
  • Weitere Abende finden statt mit Richard Hackenberg, MdL, über aktuelle Fragen der Ostpolitik und Karl-Heinz Trageser über „Das Godesberger Programm“ – Taktik oder Wandel.
  • In Irmtraud, der Heimat von Präses Hans, findet das erste gemeinsame Zeltlager statt.
  • Der Kassenbestand beträgt per 31.12.1964 DM 363.–.
  • Zeltlager mit eigenen Hauszelten

    1965
  • Die Kolpingsfamilie zählt 54 Mitglieder.
  • Pfr. Clausen von St. Antonius in Rödelheim spricht über sein Hobby: „Die großen Kathedralen Nordfrankreichs“.
  • Pater Hans von Schönfeld SJ. fuhrt den neuen Präses Pfarrer Dr. Heinrich Reuter ein und hält gleichzeitig einen Vortrag über das Amt des Präses in der Kolpingsfamilie.
  • Eine Abordnung nimmt am Internationalen Kolpingtag in Köln teil.

    1966

    Vom Zeltlager an den Edersee
  • Beginn der Reihe Frankfurter Ausstellungen mit Besuch des Exotariums im Frankfurter Zoo.
  • Es besteht eine Jungkolpinggruppe von 8 jungen Männern.
  • Arbeitseinsatz in Herbstein. Wir helfen beim Bau des Familienferiendorfes.
  • Bei der Adventsfeier wurde jedem der anwesenden 32 Mitglieder aus der Kasse drei Gläser Wein spendiert.

    1967
  • In diesem Jahr wurde u.a. der Dom und der Frankfurter Domschatz besichtigt und das Verlagshaus der Frankfurter Neuen Presse.
  • Der Monatsbeitrag wird auf DM 2.00 festgelegt.
  • Es wird beschlossen, daß die Gemeinschaftskommunion im Winterhalbjahr um 10.15 Uhr und im Sommerhalbjahr um 07.00 Uhr monatlich in der Pfarrkirche stattfindet.

    1968Einkehrtag mit Pater Röttges, S.J., über das Thema „Der Christ in der heutigen Zeit“.
  • Lumpes (Joachim Fischer) und Dabbes (Alfons Dresch) erfreuen erstmals mit ihren Kalauern das närrische Publikum auf der Fremdensitzung der Kolpingsfamilie und bei einigen örtlichen und überörtlichen Vereinen und Kolpingsfamilien.
  • Es wird beschlossen, während der wöchentlichen Abende auch Getränke auszuschenken (Wasser, Cola und Bier).
  • Am Schwesternhaus wird ein Kolpingschaukasten installiert.
  • Der neu gewählte Bezirksjungkolpingfuhrer heißt Wolfgang Aumüller.

    1969
  • Besichtigung der Städtischen Bühnen in Frankfurt – ein Blick hinter die Kulissen.
  • Die vom Kolpingwerk in Köln eingeführten neuen Strukturen im Vorstand werden auch in der Kolpingsfamilie Heddernheim umgesetzt. Ab sofort gibt es einen Vorsitzenden (Hugo Uhl), statt eines Seniors einen Leiter der Jugend (Bernd Block) und statt eines Alt-Seniors einen Leiter der Erwachsenen (Alfons Dresch).
  • Mitglieder der Kolpingsfamilie gestalten erstmals eine Maiandacht für die Pfarrei.
  • Mit der Einweihung des Pfarrheims hat auch die Kolpingsfamilie ein neues Domizil gefunden.
  • Bei der Generalversammlung wird darüber diskutiert, ob Mädchen und Frauen Mitglieder in der Kolpingsfamilie werden können. Ergebnis: Als erstes weibliches Mitglied wird am 07. 12. 1969 Anna-Maria Uhl als Mitglied in die Kolpingsfamilie aufgenommen.

    1970
  • Durch das neue Pfarrheim und die äußerlich besseren Bedingungen steigt auch der Besuch der wöchentlichen Heimabende.Die närrische Frauengruppe mit Alfons Amthor
  • Die Karnevalskasse hat ein Guthaben von DM 308,00 insbesondere infolge Einsparungen bei den selbstgemachten Orden durch unser Mitglied Peter Meier, der auch Ideenlieferant für diese Orden ist, und seine Helferinnen und Helfer.
  • Stützen der Fastnacht mit guten Vorträgen sind u.a.: Manfred Amthor, Ellen Aumüller, Wolfgang Aumüller, Christian Best, Bernd Block und Berthold Lehna neben dem bewährten Gesangsduo, Zwiegespräch und der Frauengruppe unter der Leitung von Alfons Amthor.
  • Der Ehrenvorsitzende Karl Perotte wird am 19. Dezember 80 Jahre alt.

    1971
  • Bei der ersten Sammlung für ein Ausbildungsheim in Sao Paulo / Brasilien gehen DM 120.- ein. Beginn einer langjährigen Partnerschaft mit Brasilien.
  • Die Kolpingsfamilie zählt 66 Mitglieder. (36 davon sind inzwischen verstorben oder ausgetreten.)
  • Am 07. Oktober stirbt der Gründer unserer Kolpingsfamilie, Karl Perotte. Sein Andenken wird in seiner Kolpingsfamilie weiterleben.

    1972
  • Herr Hessedenz vom Deutschen Weininstitut hält ein Seminar über mehrere Abende ab. Thema: Deutsche Weine. Als Abschluß sind wir zu einer Weinprobe eingeladen.
  • Ausflug nach Miltenberg mit Dampferfahrt auf dem Main. Das Mittagessen (3 Gänge) kostet zwischen DM 4,80 und DM 5,60.
  • Mitglied Peter Kern berichtet über seine „Erlebnisse in Japan“.

    1973
  • Der Mitgliedsbeitrag wird auf DM 2.50 erhöht.
  • Am Rosenmontag wird unter großer Beteiligung vieler Klaa Pariser (Heddernheimer) ein „Rosenmontagsrummel“ im Pfarrheim abgehalten.
  • Es wird festgestellt, daß die religiöse Betätigung der Mitglieder in der Kolpingsfamilie zu wünschen übrig läßt.
  • Herr Ulrich Keitel, Mitglied der Europäischen Union, spricht zum Thema: „Wollen wir den europäischen Zusammenschluß ?“.
  • Im November findet mit Jesuitenpater Husmann im Pfarrheim ein Einkehrtag statt.

    1974

    Zeltlager im Steigerwald

  • Ein neuer Zeltplatz im Steigerwald ist durch die Vermittlung von Alfons Dresch gefunden.
  • Franz Horn spricht vorausschauend über das Thema: „Verfallt der Weltkommunismus?“
  • Diözesanpräses Weber ist der geistliche Leiter unseres Einkehrtages.

    1975

    Adventsfeier mit Behinderten aus Oberursel

  • Besuch der Moschee in der Babenhäuser Landstr.
  • Toni Fütterer, der neue Diözesanvorsitzende der Kolpingsfamilie in der Diözese Limburg, hält ein Seminar über das Thema „Massenmedien“.
  • Landtagsabgeordneter Arnulf Borsche spricht über die Situation der hessischen Schulpolitik. Wie es scheint, bis heute ein Dauerbrenner.
  • Behinderte Jugendliche aus einem Heim in Bommersheim werden zu einer Weihnachtsfeier von uns eingeladen.

    1976
  • 25 Jahre Kolpingsfamilie Heddernheim mit Festgottesdienst ( Festprediger Diözesanpräses Otto Weber), akademischer Feier (Festredner Arnulf Borsche, MdL) am 16. Mai und buntem Abend im Clubhaus am 22. Mai unter Mitwirkung vieler Heddernheimer Vereine.
  • Besichtigung einer Ausstellung von Holz -Fertigbauelementen der Firma Ramp und Maurer in Hofheim.
  • Aktive Mithilfe vieler Mitglieder bei der Renovierung der Kirche und der Pflege des Kirchgartens.
  • Programmverbesserung durch Einfuhrung div. separater Abteilungen wie : Schwimmen, Tischtennis, Kegeln, Wandern und Radfahren.
    25 Jahre Kolpingsfamilie Heddernheim (In der Mitte Präses Dr.Heinrich Reuter und Vorsitzender Hugo Uhl)

    1977
  • Verabschiedung von Präses Pfarrer Dr. Reuter am 27. Februar und Einführung unseres neuen Präses Pater Tiburtius Wilms am 27. März.
  • Teilnahme am Bezirksfamilientag in Hausen mit einer Wurf- und Schießbude.
  • Nach den Gottesdiensten am 2. Adventssonntag findet erstmals ein Basar-Verkauf in der Pfarrkirche für die „Aktion Brasilien“ statt, mit Waren aus der Dritten Welt und selbstgebastelten Weihnachtsgeschenken.

    1978
  • Hugo Uhl, seit 1961 Vorsitzender der Kolpingsfamilie, wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt und Hans-Joachim Fischer zu seinem Nachfolger gewählt.
    Unser Fronleichnamaltar mit Pfarrer Tiburtius Wilms
  • Mit Waltraud Flügel bekommt die Frauengruppe, die inzwischen auf 75 Frauen angewachsen ist, ihre erste Leiterin.
    Fahrt mit dem Ebbelweiexpress durch Frankfürt.
  • Es findet eine Seminarreihe statt unter dem Titel: „Wir und unsere Mitmenschen“ u.a. mit den Organisationen Amnesty International, Deutsches Rotes Kreuz, Gesellschaft für Christlich – Jüdische Zusammenarbeit.
  • Wir beteiligen uns am Kreuzfest in Frankfürt und haben den Getränkeausschank am Römerberg übernommen.
  • Einsatz und Arbeit der Kolpingsfamilie für die Gemeinde St. Peter und Paul werden ausdrücklich von Präses Wilms lobend anerkannt.
  • Der Verkauf der Eintrittskarten für unsere Fremdensitzung erfolgt ab sofort über Vorverkaufsstellen und nicht mehr durch die Mitglieder.

    1979
  • Im Familienferiendorf des Kolpingwerkes Herbstein findet ein erstes Familienwochenende statt.
    Beim Diözesantreffen in Limburg
  • Teilnahme am Diözesantreffen der Kolpingsfamilien in Limburg mit Bischof Dr. Wilhelm Kempf.
  • 75% aller Mitglieder nehmen an der Mitgliederversammlung teil.
  • In der Reihe „Frankfurter Mundartdichter stellen sich vor“ findet ein Abend mit dem unvergessenen Heimatdichter H.P. Müller statt.
  • Am 01.10. zählt die Kolpingsfamilie mit der Aufnahme von Charlotte Lehna erstmals in ihrer Geschichte 100 Mitglieder.

    1980
  • Die Seminarreihe „Warum Christen glauben“ wird von Präses Pfarrer Tiburtius Wilms theologisch begleitet.
  • An dem in der Zeit vom 05.06. bis 08.06. stattfindenden Katholikentag in Berlin nimmt eine große Anzahl von Mitgliedern der Kolpingsfamilie teil. Für viele war dies der erste Besuch in der geteilten Stadt. Auch ein Besuch in der damals noch bestehenden DDR stand auf dem Programm.
  • In Herbstein findet vorausschauend das Familienseminar „Arbeitswelt 2000“ mit Dieter Frank statt.
  • Eine weitere Jungkolpinggruppe wird gegründet.
  • In diesem Jahr ist die jährlich von uns gestaltete Maiandacht „ökumenisch“ d.h., unsere evangelischen Mitschwestern und -brüder der evangel. St. Thomasgemeinde haben diese Maiandacht gemeinsam mit uns gestaltet und gefeiert.
  • Der Familientag der Kolpingsfamilien im Bezirk Frankfurt wird bei uns in Heddernheim unter Mitwirkung von Diözesanpräses Otto Weber abgehalten.
  • An 7 Abenden wird das Seminar „Kernenergie -ja oder nein ?“ mit fuhrenden Fachleuten der Kernenergiewirtschaft und Vertretern der Bürgerinitiative gegen Atomkraftwerke abgehalten.


    1981
  • Zwischen der Turnerschaft 1860 e.V. Heddernheim und der Kolpingsfamilie Heddernheim findet in der Turnhalle ein Tischtennisfreundschaftskampf statt.
    Der Elferrat mit Ministerpräsident Hans-Joachim Fischer
  • Herbert Kramm leitet das Glaubensseminar „Was ich schon immer loswerden wollte…“ Glaube und Kirche werden in diesem Seminar zur Diskussion gestellt. Und im Herbst ist bei uns Heinz Kupferer zu Gast der uns in einem Seminar fachkundig erklärt wie „Kleine Reparaturen selbst gemacht“ werden können.
  • Beginn der Briefmarkensammlung zugunsten der „Aktion Brasilien“
  • Hans-Joachim Fischer löst Hugo Uhl als Ministerpräsident der Fremdensitzung ab.
  • Die Kolpingsfamilie solidarisiert sich mit den streikenden Arbeitnehmern der VDM. Nach der Schließung des Werkes Aktivitäten durch Teilnahme an Kundgebungen, Unterstützung durch Autoaufkleber und Spruchbänder. Mehr als 1700 Arbeitsplätze sind von der Schließung der VDM betroffen.
  • Jungkolping veranstaltet für alle Mitglieder erstmals eine Autorallye.


    1982
  • Gemäß Beschluß des Vorstandes werden ab Januar an alle Mitglieder an Geburtstagen Glückwunschkarten versandt. Mitglieder mit besonderen Geburtstagen erhalten ein kleines Präsent.
  • Um zu einer Verminderung von Not, Gewalt, Angst und Unfreiheit beizutragen (auch in unserem Umkreis) findet an mehreren Abenden das Seminar „Was geht uns der Frieden an?“ statt. Ein weiteres Seminar beschäftigt sich mit Wein aus deutschen Landen und endet mit einer von allen Teilnehmern sehr begrüßten Weinprobe.
  • Unsere Kegelgruppe wagt es, an der Diözesanmeisterschaft im Kegeln teilzunehmen
  • Eine Abordnung von Kolpingmitgliedern aus Asis / Brasilien berichtet uns über Ausbildungsstätten in Sao Paulo.
  • Am 13.06. nahm eine Delegation unserer Kolpingsfamilie an der Weihe des neuen Bischofs von Limburg Dr. Franz Kamphaus teil.
  • Durch div. Aufgestellte Behälter für gebrauchte Briefmarken konnten schon erhebliche Mittel für bedürftige Mitmenschen erzielt werden.


    1983

    Spaß und Spiel beim Zeltlager am NoldenseeGemütlicher Plausch vor dem Zelt

  • Ideell und materiell unterstützen wir den neu gegründeten Arbeitslosentreff, der hauptsächlich durch die Schließung der VOM entstanden ist und der sein Domizil im ehemaligen Schwesternhaus der kath. Gemeinde gefunden hat.
  • Das Frühjahrsseminar beschäftigt sich mit „Martin Luther – sein Leben und sein Wirken“.
  • Unser ehemaliger langjähriger Präses Pfr. Dr. Heinrich Reuter verstirbt am 05. April. Wir haben mit einer Delegation und unserem Banner am Requiem und an der Beisetzung in Limburg teilgenommen.
  • Nach einigen Jahren Zeltlager in Tauberbischofsheim sind wir in diesem Jahr am Noldensee zu Gast.
  • Stadtverordneter Rüdiger Moersch spricht über die Schuldenlast (schon damals) in Bund, Land und Kommune.
  • Weitere Frankfurter Mundartdichter stellen sich vor mit Walter Weisbecker, Reinhold Brückel und Erich Fries.


    1984
  • Nachdem wir in der Vergangenheit an den Katholikentagen in Berlin und Düsseldorf teilgenommen haben, nehmen auch am Katholikentag in München zahlreiche Teilnehmer aus unserer Kolpingsfamilie teil. Insbesondere Wolfgang Aumüller hat sich in diesen Tagen sehr eingesetzt für uns alle.
  • 125 Jahre Kolpingwerk im Bistum Limburg. Wir fahren zum Diözesantreffen nach Limburg mit einem vollbesetzten Bus. Der Festgottesdienst im Dom wird zelebriert von Bischof Franz Kamphaus und Generalpräses Prälat Heinrich Festing. Bei der Schlußkundgebung in der Stadthalle spricht Bundestagspräsident Dr. Rainer Barzel.
  • Die Reihe „Frankfurter Mundartdichter stellen sich vor“ wird fortgesetzt mit Anneliese Brustmann, Leni Herrmann, Helene Löffert und Karl-Ludwig Bickerle.
  • Stadtrat Wolfram Brück, der späterer OB von Frankfürt, spricht über die Kommunalwahl in Frankfurt.


    1985
  • Auch in diesem Jahr ist der traditionsgemäß stattfindende Rosenmontagsrummel im Pfarrheim sehr gut besucht und viele Heddernheimer „Narren“ treffen sich immer wieder gerne am Rosenmontag bei uns.
  • Nach den Richtlinien des Deutschen Tanzlehrerverbandes findet an 12 Abenden ein Tanzkurs statt.
  • Fritz Richter ist 25 Jahre Kassierer der Kolpingsfamilie.
  • Informationsabend durch Geschäftsführer Fritz Krämer über die Bundesgartenschau 1989 in Frankfurt.
  • Seminare über mehrere Abende mit den Themen: „Kann denn Liebe Sünde sein ?“ und „Gotteserfahrung in der Offenbarung“
  • Mit einem Motivwagen Kloster Lorsch und mehreren Fußgruppen als Landfrauen, Stiftsdamen, Biedermeierpärchen und Mönche nehmen wir am Festumzug anläßlich der 1900 Jahrfeier von Heddernheim teil.
    Festumzug 1900 Jahre Nida - Heddernheim (Fritz Richter, Rudolf Kautnik, Karl Lehna) von links Gruppe mit Biedermeierpärchen

    Unser Motivwagen zur 1900 Jahrfeier

  • 1986
  • Familienwochenende in Maria Buchen mit dem auch heute noch aktuellen Thema „Christsein im Alltag“.
    Familienseminar mit Arnold Tomaschek
  • Besuch der Volkssternwarte in Frankfurt.
  • Im Alter von nur 59 Jahren stirbt am 19. April unser langjähriger ehemaliger Präses und Freund Pfr. Rudolf Hans. Wir nehmen mit einer großen Delegation am Requiem und an der Beerdigung in Ransbach-Baumbach teil.
  • Wie in jedem Jahr werden alle Altäre zur Fronleichnamsprozession der Gemeinde St. Peter und Paul überwiegend von Mitgliedern der Kolpingsfamilie auf- und abgebaut.
    Wir renovieren das Pfarrheim
  • Mitglieder der Kolpingsfamilie haben bei heißen Temperaturen den stark ramponierten und verbrauchten 1.Stock des Pfarrheims renoviert, alte Tapeten entfernt und neue geklebt, angestrichen und verputzt, Elektroleitungen neu verlegt etc.
  • Ab sofort findet unser Basar für die „Aktion Brasilien“ gemeinsam mit dem Basar des Handarbeitskreises und der Buchausstellung in der Regel am 1. Adventssonntag statt.


    1987
  • Nach dem Gottesdienst zum Patronatsfest von St.Peter und Paul findet zum wiederholten Mal ein gemütliches Beisammensein im Kirchgarten statt. Wir haben den Ausschank übernommen. Der Reinerlös ist für die „Aktion Brasilien“ bestimmt.
    Die Siegermannschaft gegen den 1.FC St.Joseph Eschersheim
  • In einem Fußballfreundschaftsspiel gegen den 1 FC St. Josef Eschersheim gewinnt die Auswahl der Kolpingsfamilie 2:1.
  • Schon damals wie heute leider hochaktuell das Seminar: „Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland“ und vorausschauend das Seminar „Global denken – lokal handeln“ Ökologie für den Hausgebrauch.
  • Das Funkhaus des Hessischen Rundfunks wird besichtigt.
  • Bei der Wahl zum neuen Pfarrgemeinderat wurden 8 Mitglieder der Kolpingsfamilie in den PGR gewählt. Damit wurde auch bei dieser Wahl die Verbundenheit und enge Verflechtung zur Gemeinde St. Peter und Paul dokumentiert. Seit im Jahre 1968 im Bistum Limburg Pfarrgemeinderäte gebildet wurden, arbeiten Kolpingmitglieder bis dato aktiv in diesem Gremium und in allen anderen kirchlichen Gremien mit.


    1988

    Bernd Block und seine HelferEine der vielen prachtvollen Fastnachstswagen

  • Die Zugordner aus der Kolpingsfamilie für den Klaa Pariser Fastnachtszug haben Jubiläum. Seit 25 Jahren versehen sie diesen ehrenamtlichen und nicht immer leichten Dienst. In diesem Jahr letztmals.
  • Bernd Block und seine Helfer haben für den Klaa Pariser Fastnachtszug einen ganz tollen Motivwagen gebaut. Das war die Jahre vorher schon so und ist bis zum Jubiläumsjahr so geblieben. Jeder Wagen ist schöner als der andere.
  • Das Konzept des neuen Nordwestzentrums wird uns durch einen Manager der Nordtrakt KG vorgestellt.
  • Am 01. Mai findet eine Diözesanwallfahrt nach Köln und Kerpen statt. Wir beteiligen uns mit fast 50 Mitgliedern. Ein eindrucksvolles Erlebnis.
  • An einer Sendung der Hessenschau im Hessischen Rundfunk nehmen wir live teil.
  • Kfz. Mechaniker Karl Hielscher hält an 3 Abenden einen Pannenkurs ab und zeigt uns in Theorie und Praxis, was wir selbst bei einer Panne am Auto reparieren können.
  • Männer an den Herd. Ein Kochkurs für Männer findet statt.


    1989

     

  • „Erkenne dich selbst im Märchen“ ein Seminar mit Elfriede Gazis führt uns in die Welt der Märchen aus verschiedenen Ländern und Zeiten und zeigt uns die Symbolsprache der Märchen
    Unsere fleißigen Frauen stricken für Tansania
  • Kein Märchen ist der Einsatz vieler Frauen für die Leprakranken in Tansania. Durch stricken und häkeln von Decken, Binden und Höschen helfen sie den Ärmsten der Armen. Auch sonst fühlt sich unsere Frauengruppe sozial verpflichtet. An ihren monatlich stattfindenden Abenden spenden sie regelmäßig einen Obolus, der am Ende des Jahres verteilt wird an verschiedene Organisationen wie z.B. Kinderkrebshilfe und Frauenhaus e.V.
  • Stadtrat Ernst Gerhardt spricht über „Frankfurt – die Stadt mit Zukunft“ und von Mitarbeitern der Caritas werden wir informiert über die Situation der Aussiedler in Frankfurt.
    Wir helfen beim Domjubiläum
  • Birgit Wiegand, jetzt verehelichte Schleich, wird als 150 Mitglied in die Kolpingsfamilie aufgenommen.
  • Im Pfarrheim beginnt ein Kosmetikkurs für Frauen, der über 5 Abende geht.
  • Wir helfen mit einer großen Abordnung mit beim Frankfurt Domjubiläum und beim Kreuzfest der Diözese Limburg in der Bier-Gondel, beim Grillstand, beim Kaffeeausschank und in den Weinständen.
  • Auch auf der Bundesgartenschau haben wir uns beteiligt, zeitweise den Stand des Kolpingwerkes betreut und Andachten im Gottesdienstraum der Buga gestaltet.


    1990
  • Die Mitglieder der Kolpingsfamilie können sich über neue T-Shirts freuen.
  • Schwester Bärbel von der Caritas-Zentralstation leitet ein Seminar über „Häusliche Krankenpflege“ und Claudia Rothenberger hat einen Fotokurs mit dem Titel „Motive – geschickt ins Bild gesetzt“ durchgeführt.
  • Das Zeppelinmuseum in Zeppelinheim, das Straßenbahnmuseum in Schwanheim, das Dom-Museum und die Kelterei Possmann werden besucht.
  • Alle demokratischen Parteien beteiligen sich an dem von uns veranstalteten Gesprächsabend „Zur sozialen Situation in Heddernheim“.
  • Unser alljährlich stattfindender Familienausflug geht in die bestehende DDR nach Steinbach – Hallenberg, Schmalkalden, Eisenach und als Krönung steht der Besuch und die Besichtigung der Wartburg auf dem Programm. Erstmals nach 40 Jahren der Trennung war dies möglich.
  • Der Jugendraum im Pfarrheim wird von uns, nach den vorhandenen geldlichen Mitteln, jugendgerecht renoviert.
  • Am 04. Dezember jährt sich zum 125. Mal der Todestag unseres Gesellenvaters Adolph Kolping. Wir würdigen diesen Gedenktag in entsprechender Form.

    1991

    40 Jahre Kolpingsfamilie Heddernheim - unsere Mitglieder
  • Wegen des Golfkrieges fällt unsere Fremdensitzung aus, ebenso Rosenmontagsrummel und Fastnachtszug in Klaa Paris.
  • Schwester Dr. Katherine Wolff hält ein Seminar ab über „Einfuhrung in das Judentum“.
  • Hildegard Scharf-Fickus zeigt interessierten Mitgliedern wie man Schmuck aus Fimo und Bel- Vetro-Technik herstellt.
  • Die bisher letzte Beitragserhöhung um durchschnittlich DM 1.00 pro Monat wird vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung mit 98,8% genehmigt.
  • Wir sind Gastgeber für drei Tage für die Mitglieder der Kolpingsfamilien im Bezirk Köln die sich bei uns und ihren Quartiergebern sehr wohl fühlen.
  • Nach 14 Jahren als Präses der Kolpingsfamilie und als Pfarrer von St. Peter und Paul nimmt Pater Tiburtius Wilms Abschied von Heddernheim. Wir haben ihm viel zu verdanken.
    Festgottesdienst in der Pfarrkirche St.Peter und PaulDer Vorstand 1991 mit Präses Pfarrer Tiburtius Wilms
  • In der Woche vom 21. September bis 28. September feiern wir unser 40jähriges Bestehen mit Dankgottesdienst, Festkommers, Seniorennachmittag, Country-Western-Abend, Spielabend mit Behinderten, Familienausflug und, und, und… Die Festrede hält der stellv. Parteivorsitzende der CDU Manfred Sutter.
  • 28 Mitglieder fahren nach Rom und nehmen dort an den Feiern zur Seligsprechung Adolph Kolpings teil. Es ist für alle ein unvergeßliches Erlebnis. Zur Stunde der Seligsprechung läuten alle Glocken der Pfarrkirche St. Peter und Paul eine halbe Stunde.
    Wir waren zur Seligsprechung Adolph Kolpings in Rom dabei
  • Bei den Bezirkskegelmeisterschaften in Höchst belegte sowohl unsere Damen- als auch die Herrenmannschaft jeweils den 1. Platz. Darüber hinaus wurde Rainer Gundlach Sieger in der Einzelwertung.


    1992
  • Diavorträge über Marc Chagall und über unsere Romreise werden gezeigt.
    Kleidersammlung für Bosnien und Kroatien
  • Ein beliebter Treffpunkt nach dem Klaa-Pariser Fastnachtszug ist im Pfarrheim unser Kreppelkaffee, der meist von Maria und Martin Kauntz betreut wird.
  • Seit Juni wird das monatlich erscheinende Programmheft der Kolpingsfamilie durch ein Vorwort des Vorsitzenden eingeleitet.
  • Am 20. Juli stirbt unser Schriftführer Fritz Richter nach mehr als 38 Jahren Schriftführertätigkeit. Auch diese Chronik lebt von seinen Aufzeichnungen.
  • Erste von uns durchgeführte Kleidersammlung für Flüchtlinge aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien.


    1993
  • Lutz Lehmhöfer berichtet in einem Seminar über „Sekten und außerkirchliche Religiosität als Herausforderung an die Kirchen“. Das Seminar von Heribert Zingel lautet: „Zwischen Wohlstand und Verzicht: zum Verhältnis von Ökologie und Ökonomie“ und das Wochenendseminar von Dr. Karl Koch in Maria Buchen beschäftigt sich mit dem Thema Arbeitslosigkeit „Die im Dunkeln sieht man nicht“.
  • Am 16. Mai findet in Alt-Heddernheim das 1.Heddernheimer Straßenfest statt mit vielen Vereinen und großem Zuspruch der Heddernheimer Bevölkerung. Natürlich beteiligen auch wir uns mit einem Bierwagen, Grillstand, Weinfaß (von der KF Höchst), Kaffee und Kuchen und mit Kinderbelustigungen.
  • Gemeinsam mit anderen Vereinen veranstalten wir das Internationale Kinderfest auf dem Sportplatz an der Brühlwiese.
  • Pfarrer Dorival Ristow aus Brasilien ist bei uns zu Gast und hält ein viel beachtetes Seminar mit dem Titel „Die Bibel mit Füßen lesen“. Weitere Seminare beschäftigen sich mit „Maria in unserem Glauben – Maria im Glauben der Kirche“, „500 Jahre Eroberung Amerikas – kein Grund zum Feiern“ und „Hildegard von Bingen“.
  • Wie die täglichen Ereignisse zur Zeitung werden, erfahren wir bei einem Besuch und einer Besichtigung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
  • Unter der Leitung von Peter Fleischer wird auch in diesem Jahr, wie die Jahre vorher, für alle Freunde des Skatspiels ein offener Weihnachtspreisskat durchgeführt, der sich immer großer Beliebtheit erfreut.
  • Zum Kolpinggedenktag spielt in der Kirche in diesem Jahr die Musikgruppe „UNISONO“. Anschließend findet der Familientag im Pfarrheim für uns alle und besonders für die Kinder, zu denen der Nikolaus mit kleinen Geschenken gekommen ist, statt.


    1994

    Ausflug in den Winterwald

  • Seit vielen Jahren Tradition ist unser Winter – Wandertag Anfang des Jahres. Alt und Jung wandern durch Gottes schöne Natur, leider meist ohne Schnee, und lassen sich zum Abschluß einen Schoppen in einer gemütlichen Gastwirtschaft schmecken.
  • Anlaufpunkt vor und während des Fastnachtszuges ist für viele Narren unser Glühweinstand. Horst Beck besorgt immer besten Rotwein direkt vom Winzer – das schmeckt den durchgefrorenen Narren.
  • Jürgen Engelhardt hält ein Seminar ab mit dem Titel: „1200 Jahre Frankfurt am Main – die Niddaaue ist viel älter“.
  • Wir haben nach drei Jahren endlich wieder einen neuen Präses: Pastoralreferent Matthias Köhler. Bei unserem jährlich stattfindenden Familienseminar in Maria Buchen ist er unser geistlicher Begleiter. Das Seminar lautet: „Ist für uns die Osterbotschaft noch aktuell?“.
  • Dipl. Theologe Michael Hesse hält an mehreren Abenden eine Vortragsreihe mit dem Titel: „Christentum – Islam“.
  • Bodo Schlosser wird zum Bezirksvorsitzenden der Kolpingsfamilien im Bezirk Frankfurt gewählt.
  • Der Kreis der jungen Erwachsenen veranstaltet für alle Mitglieder eine Fußgängerrallye.
  • Immer wieder gerne gesehen als Helfer und teilweise als Initiatoren beim Pfarrfest der Gemeinde St. Peter und Paul sind unsere Mitglieder. Seit mehr als 25 Jahren sind wir dabei und helfen aktiv mit.
  • Ozonloch – Klimakatastrophe – Ölverseuchung – Überbevölkerung ist ein weiteres Seminar mit Dr. Martin Ried als Referent.
  • Pfarrer Alexander Kaestner von der evang. St. Thomasgemeinde hält einen Vortrag über das Leben und Wirken des Apostels Paulus aus der Sicht der protestantischen Mitchristen.
  • In Verbindung mit dem 125jährigen Jubiläum der Kolpingsfamilie Frankfurt – Höchst findet in eben diesem Stadtteil ein Diözesanfamilienfest statt. Wir nehmen nicht nur daran teil, sondern beteiligen uns auch bei der Gesamtorganisation, mit einem Ausschankwagen, mit einer Ausstellung und mit unserer Theatergruppe die viele Jahre erfolgreich, insbesondere an der Karnevalseröffnung und am Ordensfest, ihre Stücke aufführt.
    Empfänger unserer Weihnachtspäckchen in Bosnien
  • Goethehaus und Goethemuseum werden besichtigt. Selbst für einige gebürtige Frankfurter war dies Neuland.
  • Bei der Veranstaltung „Woche der Vereine“ im Nordwestzentrum treten als Tanzformation unsere Kinder auf und erfreuen uns und die Besucher.
  • Zum Abschluß des Jahres findet eine Weihnachtspäckchenaktion für bedürftige Flüchtlinge aus Bosnien und Kroatien statt. Mehr als 160 Päckchen konnten auf den Weg nach Slavonski – Brod gebracht werden.


    1995
  • Es war ein Versuch und es wurde ein großer Erfolg. Kinderfasching im Pfarrheim. Insbesondere auf Initiative von Monika und Thomas Ritz und Melanie Gundlach freuen sich auf diesen Tag jährlich viele Kinder und Eltern.
  • Über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland haben wir diskutiert und wurden informiert von Dr. Karl Koch auf unserem Familienwochenende in Herbstein.
  • Dipl. Theologe Lutz Lehmhöfer sprach über „Kontakte ins Jenseits?“ und prangerte dabei die Vorspiegelung von Lebenshilfe durch okkulte Praktiken an.
  • Ein Vorbild in Sachen Fastnacht verstarb am 16. März: Alfons Amthor. Sein künstlerisches Talent und sein musikalisches Können vermissen wir.
  • Über Herzkreislauferkrankungen und Herz – Lungen – Wiederbelebung wird ein Seminar durch Herrn Dr. Bierwagen abgehalten.
  • Gemeinsam mit den christlichen Gemeinden in Heddernheim, der Friedensinitiative in Heddernheim und anderen Gruppierungen beteiligen wir uns an einem Aktionstag „Kriegsende in Heddernheim und was dann kam“.
  • Zu Beginn der Ferien treffen sich Jung und Alt zum großen Grillabend im Hof des Pfarrheimes.
  • Auch ein traditionsreicher Abend ist der gemeinsame Besuch des Volkstheaters der jedes Jahr angeboten wird.
  • Die Leiterin der Bahnhofsmission, Frau Antje Spory, berichtet über die Aufgabe dieser Institution in Frankfurt.
  • Ende September beginnt unsere Seminarreihe über Hexen mit Dipl. Theologin Cordula Müller-Hesse.
  • Rainer Karafiat berichtet uns von der wechselhaften Geschichte 1200 Jahre Juden und Christen in Frankfurt.
  • 1945 entstand das Land Hessen. Jürgen Engelhardt stellt es uns in einem Streifzug „Hessen wird 50“ vor.
  • Das Akkordeon – Orchester Heddernheim veranstaltet ein Benefizkonzert in der Pfarrkirche zugunsten des von uns unterstützten Kinderheimes in Tuszla (Bosnien).


    1996
  • Zu Beginn des Jahres sind wir wieder einmal zum Bingo – Abend eingeladen mit Marion Dawidowski. Diese regelmäßigen Abende machen ebenso viel Spaß wie die Dart-Abende mit Bodo Schlosser oder Thomas Ritz.
  • Eine regelmäßige Einrichtung sind inzwischen auch die monatlich stattfindenden Kindernachmittage mit Monika Ritz und Melanie Gundlach.
    Unsere Kindergruppe
  • Aus dem Alltag eines Krankenhauspfarrers berichtet Pfr. Rainer Dickopf und auf dem Wochenendseminar in Maria Buchen befassen wir uns mit dem Thema „Unser soziales Netz auf dem Prüfstand“ mit Stephanie Binder von der Frankfurter Sozialschule.
  • Im April beginnt unsere Seminar „Islam – Vorurteile und Faszination“ mit Dipl. Theologin Barbara Huber – Rudolf.
  • Ein Abend, der zwar nicht die größten Besucherzahlen aufweist, aber den Beteiligten immer viel Spaß macht, ist der „Tanz in den Mai“ oder der „Tanz im Mai“ mit Wahl der Maienkönigin die durchaus auch einmal ein Mann sein kann.
  • Pfarrer Reiner Dietrich-Zehnder von der evangelischen Gemeinde St. Thomas informiert uns über „Martin Luther – Seelsorger und Prophet“ und der neue Bildungsbeauftragte des Kolpingwerkes in der Diözese Limburg Roland Büskens über „Sozial- und Gesellschaftskritik am Beispiel des Propheten Amos“.
  • Wir geben dem Pfarrsaal ein neues Gesicht und streichen ihn zum 250jährigen Bestehen der Pfarrei St. Peter und Paul neu an.
  • Auch im Familienferiendorf Herbstein helfen wir beim Renovieren. Insbesondere unsere Jugend ist in Herbstein im Einsatz und hat sieben Bungalows einen neuen Außenanstrich verliehen.
  • Im Rahmen der Festwoche 250 Jahre Katholische Pfarrei Heddernheim wird eine Abendveranstaltung mit Präses Matthias Köhler und PGR-Vorsitzender Ellen Aumüller über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Pfarrei durchgeführt.
  • Der Caritasverband Frankfurt unterrichtet uns durch Ute Hilz und Heinz Klieber über die Wohnsitzlosenarbeit in Frankfurt.
  • Obwohl politisch schon immer aktiv, betreten wir Neuland mit einer gut besuchten Podiumsdiskussion zur bevorstehenden Kommunalwahl, mit Vertretern der CDU (Bernhard Mihm), SPD (Ute Hochgrebe), und Bündnis 80/DieGrünen (Stefan Majer).
  • Am jährlich stattfindenden Kolpinggedenktag und Familientag dürfen wir uns alle über selbstgebackenen und gestifteten Kuchen vieler unserer Frauen freuen.


    1997
  • Ein ganz besonderer Abend im Jahresablauf ist seit Jahrzehnten das Ordensfest. Mitglieder, die sich um die Fastnacht verdient gemacht haben, werden mit hohen Orden wie der silbernen Flamme, der goldenen Flamme und dem goldenen Vlies ausgezeichnet. Außerdem wird an viele Helfer und Mitwirkende der alljährliche Haus- und der Prinzenorden verliehen.
  • Was haben Kriminalroman und Religion gemeinsam? In einem Seminar „Father Brown auf der Spur des Täters“ versuchen Jutta Wilkesmann und Hilde Gaußmüller uns Berührungspunkte aufzuzeigen.
  • Mit Ingrid Peterknecht erforschen wir auf unserem Wochenendseminar in Maria Buchen unser Gedächtnis und lassen uns erklären, wie es funktioniert und wie wir es trainieren können.
  • „Maria: Gottesmutter und Frauengestalt“ lautet das Frühjahrsseminar mit Dipl. Theologin Hildegard Döring-Böckler.
  • Bei der Mitgliederversammlung werden Wolfgang Aumüller und Waltraud Flügel nach 18 jähriger Tätigkeit im Vorstand abermals in ihren Ämtern als stellv. Vorsitzende bestätigt.
    Alle Sieger unseres Sommerprogramms
  • Der Direktor des Bethanienkrankenhauses Bernd Weber spricht über die „Veränderung der Krankenhausstrukturen vor dem Hintergrund leerer Kassen“.
  • Im Sommer findet, wie seit Jahrzehnten gewohnt, ein lockeres Ferienprogramm mit Minigolfmeisterschaft, Preisschießen, div. Spaziergängen rechts und links der Nidda, Sommerpreisskat, Bowling etc. statt. Meist sind die Abende auch im Sommer gut besucht.
  • Ein Seminar über den Glaubenszeugen Dietrich Bonhoeffer mit Pfarrer Ullrich Schaffert findet bei allen Teilnehmern großen Anklang. Ebenso begeistert sind die Teilnehmer des Seminars mit Jürgen Engelhardt über „Ein Jahrhundert Stadtgeschichte im Vergleich am Beispiel Frankfurt“. Ausgewählte Stadtansichten vor dem ersten Weltkrieg werden der heutigen Situation gegenüber gestellt.
  • Wir nehmen teil, aktiv und passiv, am Familientag der Kolpingsfamilien im Bezirk Frankfurt in Sindlingen und freuen uns über die musikalische Unterhaltung durch die Kolpingkapelle Sindlingen.
  • Ute Schäfer stellt uns das Projekt vor „Arbeitsplätze schaffen mit Phantasie“. Vor allem vor dem Hintergrund, dass in Frankfurt die Arbeitslosigkeit seit 1992 um 50% gestiegen ist, ein wichtiges und brennendes Thema.
  • Durch den Statthalter von Klaa Paris, Alfons L (Alfons Dresch), wird wie in jedem Jahr die Fastnacht an der Gemaa Bump eröffnet. Anschließend sind wir Gastgeber für alle närrischen Vereinigungen im Pfarrheim.
  • Armut in Heddernheim ist eine gemeinsame ökumenische Veranstaltung mit der evang. St.Thomasgemeinde, der kath. Gemeinde St. Peter und Paul und der Kolpingsfamilie, ebenfalls im Pfarrheim.


    1998
  • Zu einem weiteren Arbeitswochenende in Herbstein haben sich einige Erwachsene von uns bereit erklärt und dort geholfen.
    Start zum Männerausflug nach Rodenbach
  • Damit an der Fremdensitzung auch alles klappt, trifft sich mehrmals im Jahr der Karnevalausschuß und nach der Sitzung wird regelmäßig eine Nachlese abgehalten mit kritischen und nicht so kritischen Anmerkungen zu unserer Sitzung.
  • Schwester Dr. Clemens Maria Streubel und Dr. Kornelia Siedlaczek geben in einem Seminar eine kleine Einführung in das Judentum. U.a. erfolgte auch Besichtigung der jüdischen Synagoge in der Freiher- von-Stein-Str.
  • Zum Freizeitausgleich und zur sportlichen Betätigung trifft sich einmal im Monat eine Kegelgruppe.
  • Es hat sich so eingebürgert und wir sind froh darüber: In der Fastenzeit hält unser Präses einen religiösen Vortrag.
  • „Angst haben – Angst erkennen – mit angemessener Angst leben“ ist das Thema von Ingrid Peterknecht auf unserem Familienwochenende wieder in Maria Buchen.
  • Auch im Kolpinghaus Frankfurt wird umgebaut und renoviert. Auch hier helfen einige Mitglieder tatkräftig mit, die Kosten niedrig zu halten.
  • Nach mehr als 30 jähriger Tätigkeit im Vorstand scheiden Peter Fleischer und Otto Schaffrinna aus dem Kolpingvorstand aus. Zu dem seit 1995 als Vertreter der Jugend im Vorstand tätigen Thomas Ritz wird mit Melanie Gundlach eine weitere Vertreterin der Jugend in den Vorstand gewählt. Neu in den Vorstand kommen Paul Fellner und Jürgen Worgull; neue Aufgaben übernehmen Marion Dawidowski (Schriftführerin) und Marek Szperna (Kassierer).
  • Fußgängerrallye der Jugend, Zeltlager in Kirchähr, Kleidersammlung für „Familien helfen Familien“, Spielabende mit Behinderten, Bilder aus unserem letzten Urlaub, Weltgebetstag der Frauen – ständig wiederkehrende Punkte in unserem Jahresprogramm.
    Unsere Jugendgruppe mit ihren Leitern
  • Pfarrer Dr. Matthias Kloft spricht anläßlich des Jubiläums 150 Jahre Paulskirchenparlament über „Kirche in Frankfurt und im Bistum Limburg im Umfeld des Jahres 1848“. Über die Geschichte der Degussa „Von der Münz zum Glanzgold“ und den „Finanzplatz Frankfurt“ berichtet Reinhold Glotzbach.
  • Zum goldenen Priesterjubiläum unseres ehemaligen Präses Tiburtius Wilms fährt eine Abordnung nach Grave in den Niederlanden und übermittelt die Grüße der Kolpingsfamilie.
  • Beim Diözesanfußballturnier in Nievern gewinnt unsere Fußballmannschaft den „Fairneß -Pokal“.
  • Vom evang. Pfarrer der St. Thomasgemeinde Alexander Kaestner lassen wir uns etwas über den neuen Stadtteil Merton – Viertel und die ökumenische Kirche im Rondell erzählen.
  • Wir helfen weiter und laden nach dem Sonntagsgottesdienst zu einem gemeinsamen Mittagessen ein, dessen Reinerlös in Höhe von DM 2.000.00 für Kinder in Bosnien bestimmt ist, insbesondere für den Kauf von Prothesen.
  • Über den Euro und was er für uns bedeutet werden wir in einem Seminar von Bertram Dervenich informiert.
  • Neue Jugendgruppen werden gegründet unter der Leitung von Melanie Gundlach und Thomas Ritz.
  • Über die Partnerschaft mit Brasilien berichtet Roland Büskens, in Wort und Bild erfahren wir etwas über den Jakobsweg durch Hermann Marx. „Was sagen uns die Feste Allerheiligen und Allerseelen in der heutigen Zeit“ ist ein Thema, mit dem sich Präses Matthias Köhler gemeinsam mit uns auseinandersetzt.
  • Nach 22 Jahren als närrischer Statthalter Alfons I. der Klaa Pariser (Heddernheimer) Fastnacht tritt Alfons Dresch von seinem Amt zurück. Wolfgang I (Wolfgang Aumüller) wird sein Nachfolger. Auch Prokurator Michael Robra legt sein Amt nieder und übergibt diese Position an Reiner Hectus I. (Reiner Hofmann). Alle stammen aus der Kolpingsfamilie.
  • Wir besuchen und besichtigen die Deutsche Bundesbank.
  • Ein Computertreff für Kinder und Jugendliche im Hause Ritz wird gegründet. Insbesondere Marek und Lukas Szperna haben sich um diesen Treff verdient gemacht.
  • An dem erstmals auf der Heddernheimer Landstr. durch den Vereinsring Heddernheim veranstalteten Weihnachtsmarkt nehmen auch wir mit einem breiten Angebot teil. Der Reinerlös ist für die Aktion „Unser täglich Brot“ und für unsere Jugend bestimmt.
  • Ende des Jahres wird das Pfarrheim der Gemeinde St. Peter und Paul wg. Um- und Neubau geschlossen und wir finden für fast 2 Jahre unser neues Domizil im Vereinshaus in der Oranienstr. Das haben wir insbesondere dem Bürgerverein zu verdanken.


    1999

    Wir nehmen an einer gemeinsamen Fastnachtssitzung aller Kolpingsfamilien in Frankfurt im Kolpinghaus Frankfurt teil.

  • Kinderfasching und Rosenmontagsrummel finden, dank Pfarrer Artur Gläßer, im Gemeindehaus von St. Sebastian statt.
  • Karl Lehna, unser langjähriger Vizepräses, stirbt am 19. Januar im Alter von fast 84 Jahren.
  • Von der FES (Frankfurter Entsorgungs Service GmbH) kommt Roland Szabo zu uns und beantwortet unsere Fragen zur Müllentsorgung in Frankfurt und Herr Schau von den Guttemplern wirft die Frage auf ob „Alkohol – eine Sucht unser Zeit ?“ ist.
  • Daniel Scherf, Projektleiter beim Kolpingwerk, spricht aus eigener Erfahrung über Kultur, Religionen und Traditionen in Südindien. Dazu werden indische Köstlichkeiten gereicht.
    Pfr. Artur Gläßer hält den Zeltgottesdienst beim Zeltlager
  • Weiter interessante Vorträge sind: „Frankfurt – ein verlorenes Stadtbild“ mit Günter Moos; „Erlassjahr 2000 – Entwicklung braucht Entschuldung“ mit Johannes Oberbandscheid vom Dezernat Erwachsenenbildung in Limburg; „Träume und was sie uns sagen können“ mit Hannelore Schröck; „Christen können keine Kapitalisten sein“ mit Pater Gregor Böckermann von den Weißen Vätern und „Wertewandel in unserer Zeit“ mit Dr. Martin Ried.
  • Im Alter von 80 Jahren verstirbt am 21. März unser Ehrenvorsitzender und Mitbegründer der Kolpingsfamilie Hugo Uhl. Von 1961-1978 war Hugo Uhl Altsenior bzw. Vorsitzender unserer Kolpingsfamilie und von 1959 – 1981 Ministerpräsident unserer Fremdensitzungen.
    Jugendliche der KFH beim markt der Möglichkeiten in der Römerstadt
  • Wir beteiligen uns am Markt der Möglichkeiten anläßlich des Jubiläums 70 Jahre Römerstadt und am Weihnachtsmarkt an der Römerschänke in der Hadrianstr.
  • Mit Peter Schümann können wir unser 200 Mitglied in unseren Reihen begrüßen.
  • Einen sehr interessanten Rundgang über den jüdischen Friedhof zu den Gräbern von Stiftern und Mäzenen unternehmen wir mit Günter Moos Von der Kripo Frankfurt gibt uns Dieter Einert Tipps bei unvorhergesehenen Situationen, wie z.B. einem Überfall, unter dem Titel „Räuber sind keine Kavaliere“.
  • Zum Abschluß des Jahres 1999 und zum Beginn des Jahres 2000 veranstalten wir eine Sylvester- bzw. Neujahrsparty im Vereinsheim. Sehr gut vorbereitet war diese Nacht ein toller Erfolg.
  • Um 23.45 Uhr findet in der Pfarrkirche ein Gebet zum Jahreswechsel statt.


    2000
  • Unserem Aufruf zur Spende für die Tombola an der Sitzung folgen viele Mitglieder, aber längst nicht alle. Trotzdem kann, wie in jedem Jahr, eine Tombola mit 400 Preisen durchgeführt werden.
    Die Siegermannschaft beim Diözeanfußballtunier in Hochheim
  • Bruder Paulus Terwitte von den Kapuzinern in Frankfurt hält an zwei Abenden lebendige Vorträge bei uns mit den Titeln „Franziskus von Assisi – ein Vorbild für unser Leben?“ und „Handeln in der Sterbestunde“.
  • Aus der Arbeit der Schwangerenberatungsstelle berichtet Karin Kaiser vom Caritasverband und Dipl. Pädagogin Britta Jacobs stellt den Verein Aids – Aufklärung e.V. vor.
  • Die Vorbereitungen für unser Jubiläum laufen mit der Gründung von verschiedenen Ausschüssen an.
  • Israel – das Land der Bibel wurde uns von Schwester Clemens Maria Streubel näher gebracht und die Frankfurter Altstadt vor dem Krieg zeigte uns in einem Dia-Vortrag Claus-Dieter Pestinger vom „Freundeskreis liebenswertes Frankfurt“.
  • „Fremdenhaß – Fremdenangst – Rassismus – Fremdenfeindlichkeit“ mit Gert Reiter von der Friedensinitiative in Heddernheim, die „Stunde Null und die Anfänge der CDU in Frankfurt“ mit Joachim Rotberg, Autor und Vorsitzender des Orstbeirats 8, und „Jugendarbeitslosigkeit – Hintergründe und Ursachen“ mit Ute Schäfer und Stefan Steinbach von der Projektgruppe Arbeitsplätze schaffen mit Phantasie waren weitere Höhepunkte in der Bildungsarbeit der Kolpingsfamilie.
  • Für 3 Tage fuhr unsere Jugend samt Begleitern zum Kolpingtag nach Köln. Weitere Mitglieder sind am Sonntag mit dem Bus zum Gottesdienst und zur Abschlußkundgebung in das Müngersdorfer Stadion gefolgt. Für alle, die dabei waren, ein unvergeßliches Erlebnis.
  • Heddernheimer Vereine stellen sich vor im Nordwestzentrum. Auch wir sind vertreten. In einer Vitrine werden unsere Aktivitäten dargestellt.
  • Bei den Diözesanfußballmeisterschaften in Hochheim errang überraschend und zur Freude aller unsere Mannschaft den 1. Platz.
  • Über Herkunft, Güte und Qualität des Trinkwassers in Frankfurt berichtet uns Dr. Bernhard Post von der Mainova.
  • Unsere letzte Veranstaltung im Vereinsheim vor dem Einzug in das neue Gemeindehaus St. Peter und Paul ist die Karnevalseröffnung mit Verabschiedung des alten Prinzenpaares und Vorstellung des neuen Prinzenpaares. Zwei Jahre Provisorium haben nun ein Ende. Trotzdem sind wir dankbar, dass wir all die Zeit im Vereinsheim sein konnten.
  • Mit einer gut besuchten Podiumsveranstaltung zur bevorstehenden Kommunalwahl kehren wir in das neue Gemeindezentrum von St. Peter und Paul zurück. Teilnehmer waren: von der CDU Heinz Daum, von der SPD Klaus Oesterling, von der F.D.P. Joachim Biermann und von Bündnis 90/Die Grünen Stefan Majer.
  • Auch nach 25 Jahren freuen sich unsere behinderten Freunde aus Oberursel und Bad Homburg, wenn wir sie mehrmals im Jahr zu gemeinsamen Spielabenden abholen. Es ist immer eine lustige und fröhliche Runde und erfreut beide Seiten.
  • Im Familiengottesdienst am Kolpinggedenktag spielt zum Auftakt unseres Jubiläums die Gruppe „Krypta“. Anschließend werden von Helmut Vogler div. Gruppenaufnahmen, auch im Hinblick auf unser Jubiläum, im Gemeindehaus gemacht.


    2001

    Unsere behinderten Freunde aus Oberursel und Bad Homburg im Jubiläumsjahr
  • Ein Garant für gute Laune und stimmungsvolle Vorträge bei unsren Fremdensitzungen sind unsere „Gaudi-Weiber“, die Gruppe Caos“ ohne h, darauf legt sie besonderen Wert, und das „Trio Infernal“. Auch die Tanzgrupen der Jugend und der Kinder sind nicht wegzudenken aus unseren Sitzungen. Lacherfolge erzielen stets Pfarrer Artur Gläßer und Präses Matthias Köhler. Neben altbewährten Vortragenden wie Christiane Roth-Barufke, Petra Amthor-Malinowski, Natalie Aumüller, Ulli Repp um nur einige zu nennen hat auch der Nachwuchs bei uns eine Chance wie z.B. Dominika und Johann Juraschek und Ann-Katrin Worgull. Dabei darf man nicht vergessen, dass Ellen Aumüller für viele Auftritte, insbesondere für das Prinzenpaar und das Protokoll, die passenden Worte bzw. Reime findet. Auch immer gern gesehen und gehört bei uns sind die Prinzen- und Prinzeßgarde der Heddemer Käwwern und der Musikzug der Turnerschaft Heddernheim. Unter der aufmerksamen Regie von Ewald Block verliefen bisher alle Sitzungen reibungslos zur Freude unseres Publikums. Und ganz besondere Aufmerksamkeit des närrischen Auditoriums genießen unsere Fastnachtsorden die jedes Jahr nach eigenen Entwürfen von Peter Meier und seinen Helfern ganz individuell hergestellt werden.
    Der Vorstand im Jubiläumsjahr: (stehend von links) Paul Fellner, Jürgen Worgull, Bodo Schlosser, Marek Szperne (sitzend von links) Marion Dawidowski, Matthias Köhler, Hans-Joachim Fischer, Waltraud Flügel, Wolfgang Aumüller (auf dem Boden) Thomas Ritz, Melanie Gundlach
  • Auf dem Klaa Pariser Fastnachtszug wurden rund 150 000 Narren mit einem von Bernd Block und seinen Helfern prachtvoll gestalteten Jubiläumswagen auf unser Jubiläum aufmerksam gemacht. Auch die Fußgruppe mit neuen einheitlichen T-Shirts und Kolpingkappen konnte sehr gefallen.
    unsere Frauen
  • Die Kommunalwahl wirft ihre Schatten voraus. Deshalb hat uns Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld-Pfeifer das neue Kommunalwahlrecht vorgestellt. „Wählen nach neuen Spielregeln“ war der Titel des sehr informativen Abends.Hier findet die Chronik der Kolpingsfamilie ihren vorläufigen Abschluß. Im Jubiläumsjahr 2001 verbindet sich mit dem Blick in die Zukunft der Wunsch, dass die Kolpingsfamilie Heddernheim auch in den kommenden Jahren aktiv am kirchlichem, gesellschaftlichem und politischem Leben teilnimmt. Um die Chronik zu vervollständigen, sei daraufhingewiesen, dass wir z.Zt. 215 Mitglieder haben. Die erfreuliche Zahl von Mitgliederzugängen könnte daraufhindeuten, dass die Kolpingsfamilie Heddernheim auf dem richtigen Weg ist. Ein alter, aber immer noch gültiger Leitsatz Adolph Kolpings möge die Chronik der letzten 50 Jahre beschließen:
    Mitglieder der Kolpingsfamilie Heddernheim im Jubiläumsjahr

    „Wer Gutes unternimmt mit Vertrauen auf Gott, hat doppelten Mut“